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Einen IPTV-Timerkonflikt Schritt für Schritt prüfen
Öffne die geplanten Termine rund um die Meldung. Berücksichtige zusätzliche Vor- und Nachlaufzeiten. Zwei Sendungen, deren EPG-Zeiten gerade aneinandergrenzen, können als Aufnahmen trotzdem überlappen.
Notiere die betroffenen Termine, bevor du etwas löschst. Ein Konfliktsymbol allein erklärt noch nicht, ob eine Priorität, eine Empfangsressource oder eine andere Systemgrenze verantwortlich ist.
Nur eine Planung zur Probe ändern
Verschiebe oder entferne zunächst einen entbehrlichen Testtermin. Beobachte, ob die Meldung danach verschwindet. Prüfe die Anleitung deines Backends für die tatsächlich erlaubte Parallelität.
- Start und Ende aller betroffenen Timer vergleichen.
- Zusatzzeiten mit einbeziehen.
- Nach jeder Änderung die Konfliktanzeige neu prüfen.
Verbindungen und Aufnahmefähigkeit nicht verwechseln
Eine im Paket genannte Gerätezahl ist keine allgemeine Aussage über dein PVR-System. Umgekehrt erhöht eine Einstellung in Kodi nicht die vereinbarte Anzahl paralleler Verbindungen. Für eine verlässliche Planung müssen beide Grenzen berücksichtigt werden, ohne sie gleichzusetzen.
Die Überschneidung auf Papier nachvollziehen
Schreibe Start und Ende der beiden betroffenen Termine nebeneinander auf. Berücksichtige dabei vorhandenen Vor- und Nachlauf. Manchmal überschneiden sich die tatsächlichen Aufnahmezeiten, obwohl die reinen Sendetermine direkt aufeinanderfolgen. Diese Unterscheidung lässt sich klären, ohne sofort einen Termin zu löschen.
Entscheide anschließend, welche Aufnahme für dich Vorrang hat. Verschiebe oder ändere nur den dafür vorgesehenen Termin und prüfe die neue Statusanzeige. Eine höhere Anzahl gebuchter Verbindungen ist nicht automatisch eine Zusage für ein bestimmtes Aufnahme-Backend. Kläre dessen Fähigkeiten separat, bevor du ein Paket allein wegen eines Timerkonflikts wechselst.